2. April 2024
Fachpresse

EU-Verordnung für motorbetriebene Gebäudekomponenten: Verbände unterstützen mit gemeinsamem FAQ

Frankfurt a.M./Velbert. Motorbetriebene Gebäudekomponenten unterliegen
ab dem 9. Mai 2025 der EU-Verordnung (EU) 2023/826 zur Festlegung von Ökodesign-
Anforderungen an den Energieverbrauch elektrischer und elektronischer Haushalts- und
Bürogeräte. Davon betroffen sind Hersteller von Fenstern, Türen, Sonnenschutz- und
Beschlägen.

Die EU-Verordnung legt erstmals Mindestanforderungen für den Energiebedarf von
motorbetriebenen Gebäudekomponenten im Aus-Zustand, im Bereitschaftszustand und im
vernetzten Bereitschaftsbetrieb fest und gilt für das Inverkehrbringen oder die
Inbetriebnahme entsprechender Komponenten. Dazu gehören auch zum Öffnen und für den
Komfort eingesetzte Geräte an Fenstern, Türen, Toren und Sonnenschutzvorsichtungen.
Um Fragen zur Verordnung schnellstmöglich zu beantworten, haben der Fachverband
Schloss- und Beschlagindustrie (FVSB), der Verband Fenster + Fassade (VFF) und der Verband
der Elektro- und Digitalindustrie (ZVEI) gemeinsam ein FAQ-Dokument erstellt, das als
Hilfestellung bei der Umsetzung der Verordnung dienen soll.

Das FAQ-Dokument findet sich auf den Internetseiten der beteiligten Verbände. Beim FVSB
steht der Link unter https://www.fvsb.de/Presse/, beim VFF unter www.window.de
unter „Downloads“ im Bereich „Normung und Technik“ und beim ZVEI unter
https://www.zvei.org/themen/faq-zu-motorbetriebenen-gebaeudeelementen-in-der-eu-
oekodesignverordnung.

Alle Angaben und Empfehlungen dieser FAQ beruhen auf dem Kenntnisstand bei
Drucklegung (März 2024). Eine Rechtsverbindlichkeit kann daraus nicht abgeleitet werden.

 

Über die Verbände
FVSB
Der Fachverband Schloss- und Beschlagindustrie (FVSB) e. V. ist die verbandliche
Organisation der Schloss- und Beschlaghersteller in Deutschland und somit die bundesweit
tätige Interessenvertretung für Unternehmen der Branche. Aktuell betreut der Verband 70
Mitgliedsunternehmen mit rund 25.000 Mitarbeitenden und einem Umsatz von über drei
Milliarden Euro.

VFF
Der Verband Fenster + Fassade (VFF) mit Sitz in Frankfurt am Main vertritt die führenden
Hersteller von Fenstern, Türen und Fassaden sowie deren System- und Handelspartner und
Montagebetriebe in Deutschland. Als materialübergreifender Verband vertritt der VFF die
Interessen von mehr als 400 Firmen aus der Fenster- und Fassadenbranche. Der VFF ist
Dienstleister, Meinungsführer und Sprachrohr gegenüber Politik, Markt und Medien. Die
Mitgliedsbetriebe decken einen Marktanteil von ca. 70 Prozent des jährlichen Absatzes von
Fenstern in Deutschland ab. Die gesamte Branche umfasst mehr als 100.000 Beschäftigte mit
einem Gesamtumsatz von mehr als 11 Milliarden Euro.

ZVEI e. V.
Der ZVEI vertritt die gemeinsamen Interessen der Elektro- und Digitalindustrie und der
zugehörigen Dienstleistungsunternehmen in Deutschland und auf internationaler Ebene. Der
Verband zählt mehr als 1.100 Mitgliedsunternehmen, in der ZVEI-Gruppe arbeiten 170
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Branche beschäftigt etwa 908.000 Arbeitnehmerinnen
und Arbeitnehmer im Inland (Stand: Februar 2024). Im Jahr 2023 lag ihr Umsatz bei rund 239
Milliarden Euro.

Bildmaterial: Abdruck honorarfrei, Bildquelle: FVSB

240402_FAQ-Bild.jpg: Um die zur EU-Verordnung 2023/826 aufkommenden Fragen schnellstmöglich zu beantworten, haben die Organisationen  Fachverband Schloss- und Beschlagindustrie  (FVSB), der Verband Fenster + Fassade (VFF) und der Verband der Elektro- und Digitalindustrie  (ZVEI) gemeinsam ein FAQ-Dokument erstellt, die als Hilfestellung für die Umsetzung der Verordnung dienen soll

Kontakt Fachpresse

Dr. Peter Christian Lang
Verband Fenster + Fassade
Walter-Kolb-Str. 1-7
60594 Frankfurt am Main
Tel.: (069) 955054-0
Fax.: (069) 955054-11
E-Mail: pr@window.de

Kontakt Endkundenpresse

HDH e.V.
Chausseestraße 99
10115 Berlin
Tel.: 0151-25006883
E-Mail: presse@holzindustrie.de

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